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2026-09 Motoradfahrer Gottedienst in Wenden-Elben

Veröffentlicht von armin am 07-09-2026
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Um 11 Uhr stand schon alles fertig aufgebaut und die Band konnte noch in Ruhe proben. Der Verkündiger, Michael Illi vom SRS (Sportler ruft Sportler), war auch schon eher vor Ort und wir konnten die Zeit zum Gebet gut nutzen.

Gegen 11.40 Uhr tauchten die ersten Biker auf. Der Kaffee konnte gereicht werden und die ersten Grillwürstchen waren auch schon fertig. Das Wetter wurde nach dem anfänglichen Nebel herbstlich sonnig.

Die Band RE:Turn hatte heute 12 Songs aus ihrem Repertoire mitgebracht. Kurz vor 13 Uhr begann sie mit ihrem ersten Song. Axel begrüßte danach alle Besucher und Biker mit Auszügen aus dem 115. Psalm. Er hielt einen kleinen Rückblick zum mittlerweile 18ten Mogo, der am Anfang noch durch das Mogo-Team veranstaltet worden war. Damals war Freudenberg-Lindenberg, im Siegerland, der Austragungsort. Seit 2019 sind wir in Elben zu Gast.

Um unseren Gast, Michael Illi, besser kennenzulernen, führte Uli ein kleines, aber recht persönliches Interview mit Michael. Nach einem weiteren Song kam von Michael die Predigt aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 19, ab Vers 16. Es ging in der Verkündigung um „den reichen Jüngling“. Ein junger Mann war zu JESUS  mit der Frage gekommen: „Was muss ich tun, um in den Himmel zu kommen?“ Obwohl JESUS in liebte, bekam der junge Mann eine Antwort, die er nicht umsetzen konnte und wollte. Diese Antwort macht deutlich, dass wir als einzelne Menschen keine Möglichkeit haben, uns selbst den Eingang in den Himmel zu verschaffen. Religionen machen es möglich, dass wir uns den Himmel verdienen wollen. Aber das ist bei JESUS nicht der Fall. Er liebt uns und will eine Beziehung mit uns haben. Sein Kreuzestod schafft dafür die Möglichkeit. Erst durch die gelebte Beziehung mit IHM können wir in den Himmel kommen.

So erzählte Michael auch ehrlich aus seinem Hintergrund mit JESUS. Die berechtigte Frage für alle bleibt: Bei allem guten Leben und erfüllter Wünsche, was kommt nach dem Sterben? Ich kann nur ruhig sterben, wenn ich weiß, was mich danach erwartet.

Nach der Verkündigung wurden noch zwei Ausfahrten durch Olli vorgestellt. Danach verabschiedete uns alle Axel. Die Band  spielte für uns alle noch ein kleines Konzert von 7 Songs. Die letzten Würstchen konnten noch gegessen werden, bevor gegen 15 Uhr die Ausfahrten begannen. Für uns CMAler und RE:Turn stand der Abbau an und gegen 16 Uhr konnten wir schon heimfahren.

Unser HERR hatte uns einen sehr schönen Tag geschenkt, mit guter Gemeinschaft und manch gutem Gespräch. Der Besuch war für Elben recht gut. Um die 80 Personen waren vor Ort und ich konnte 57 Maschinen zählen.

Uli Fleger

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