2026-07 Motorradfahrer Gottesdienst im Yellowstone |
| Veröffentlicht von armin am 14-07-2026 |
Im Vorfeld hatten wir entschieden, die Anfangszeit zu verändern. Durch die geänderte Anfangszeit konnten wir aber nicht ausmachen, ob diese Veränderung für den Gottesdienstbesuch hilfreich sein würde.
Aber es stellte sich als positiv heraus. Weit über 60 Motorräder wurden von mir gezählt - so dass wir rund 80 Personen vor Ort waren. Der bisher beste Besuch!
Erstmals gab es in diesem Jahr den Imbiss vorher - eine leckere Bratwurst oder auch mehrere.
Um 13 Uhr begann die Jordan Wells Band - anstatt der Glocken - aufzuspielen. Nach drei guten Songs begrüßte Natascha alle Anwesenden recht herzlich. Begrüßungsfragen wie "Wer hatte die weiteste Anreise" oder "Wer ist der älteste Biker unter uns" lockerten auf.
Gegen 13.15 Uhr begann die Predigt von Thomas Zobeley, einem alten Bekannten für uns CMAler, aus dem Odenwald. Thomas Zobeley war mit seiner Frau auf dem Motorrad angereist. Seine Frau Gabriele stellte vorher die Arbeit im Kinder- und Jugenddorf Klinge dar. Ein sehr stattlicher Betrag von über 500 € konnte danach zusammengelegt werden.
In der Predigt ging es um eine biblische Aussage aus dem Buch des Propheten Hesekiel (Kap. 18). "Du kannst dich nicht rausreden - denn du bist schuldig". Früher wurden zur Zeit des Alten Testament erst oft spätere Generationen bestraft. Jetzt kam die Änderung: Ein jeder trägt Verantwortung für sich selbst vor GOTT. Wir neigen ja dazu, unser Fehlverhalten positiv zu begründen oder gar auf andere Menschen abzuschieben. Dieses Verhalten ist uralt. Das machen Heiden, aber auch Christen. Alle benötigen Gottes Vergebung. Die Bibel sagt uns, dass wir nur über JESUS Vergebung haben und in den Himmel zum Vater kommen können. Das darf man auch gerne anzweifeln. Nur merken wir das erst, wenn wir auf dieser Erde für immer die Augen schließen werden. Eine klare und ehrliche Verkündigung, gespickt mit guten Beispielen.
Nach dem Gottesdienst wurden noch zwei gemeinsame Ausfahrten vorgestellt, die Olli und Ralf anführten.
Gegen 16 Uhr war dann von uns Mitarbeitern alles abgebaut und die Gäste waren verschwunden. Man saß noch auf einen Kaffee und einem Stück Kuchen dankbar zusammen und wartete auf die Rückkehr der Tourenfahrer.
Wir danken auch Heinrich, dem Wirt, der uns immer wieder sein „Yellowstone“ gerne zur Verfügung stellt.
Ein lieber Dank gilt unserem HERRN JESUS – für alles Gute, das wir heute erfahren haben.
Mit liebem Gruß
Uli
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